„Intensivtäter“ – was sind das für (junge) Menschen?

Gefangen: Ein Jahr mit einem Bremer Intensivtäter – so der Titel einer Multimedia-Reportage, die vom Weser-Kurier in Bremen veröffentlicht wurde.

»Samir ist 18, als er viermal Menschen eine Waffe an den Kopf hält und Geld fordert. Samir ist Intensivtäter. Er ist einer von denen, für die manche schon viel früher härtere Strafen fordern. Wir haben Samir ein Jahr begleitet: im Gefängnis und auf den ersten Schritten zurück in die Gesellschaft.«

Auch von anderen Medien wurde das Thema „Intensivtäter“ aufgegriffen. So im Juli dieses Jahres vom Politikmagazin „Exakt“ (MDR-Fernsehen).

Es geht um den Beitrag „Mein Sohn, der Intensivtäter“: »Jens sitzt im Gefängnis. Seine eigene Mutter hat ihn angezeigt. Der 23-Jährige hat zahlreiche Straftaten begangen. Doch daraus lernen, das fällt ihm schwer. Die Mutter kämpft für seine Zukunft – auf ihre Art.«

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Das eine tun und das andere nicht lassen. Polizei und Sozialarbeit am Beispiel des „gefährlichsten Ortes“ in Berlin

Der Alexanderplatz ist der „kriminalitätsbelastete Ort“ Berlins. Am Mittag, zwischen den Verkäufern, merkt man wenig davon. Doch nachts sieht es anders aus. So beginnt der Artikel Mittags Straßenmusik, nachts Massenschlägerei von Frank Bachner. Auf der Polizeiliste der „kriminalitätsbelasteten Orte“ rangiert der Alexanderplatz ganz oben.

Und das ist wahrlich keine Einbildung: Laut Statistik aber registriert die Polizei hier jeden Tag zwei Körperverletzungen und sieben Diebstähle. Vergangenes Jahr zählte sie 7820 Straftaten. Und das sind nur die, die gemeldet wurden.

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